Im deutsch-russischen Austausch zählt er zu den wichtigsten Akteuren – und das nun schon seit sechs Jahrzehnten. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, der auch das laufende Deutschlandjahr in Russland begleitet, hat guten Grund zu feiern. 1952 von Unternehmern und Verbänden gegründet, um wirtschaftliche Brücken über den „Eisernen Vorhang“ zu bauen, betreut der Zusammenschluss heute wirtschaftliche Beziehungen mit 21 Ländern – von den EU-Mitgliedern Bulgarien und Rumänien bis zu den Ländern Zentralasiens. Ganz wesentlich ist für den Ost-Auschuss der Deutschen Wirtschaft der Kontakt zu Russland; zum Jubiläumsfestakt Ende Oktober in Berlin wird neben Bundeskanzlerin Angela Merkel etwa auch Russlands Vize-Premier Igor Schuwalow erwartet. Eckhard Cordes der Vorsitzende des Ausschusses, sieht nicht zuletzt im Beitritt der Russischen Föderation zur Welthandelsorganisation WTO ein positives Signal für die Zukunft der wechselseitigen Beziehungen. Auch die jüngsten Investitionen deutscher Firmen wie VW, Continental oder des Autozulieferers Mahle (Foto) in dreistelliger Millionenhöhe in Russland lassen auf einen beständigen bilateralen Austausch hoffen.
www.ost-ausschuss.de

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