Das deutsche Grundgesetz bekennt sich in Artikel 1 zur Menschenwürde und zu den Menschenrechten als Basis jeder Gemeinschaft. Deutschland engagiert sich stark für die zentralen Ziele der VN und übernimmt derzeit den Vorsitz im VN-Sicherheitsrat. Teil 6 der Serie „Deutschland in den Vereinten Nationen“.
Universelle Rechte
Das deutsche Grundgesetz bekennt sich in Artikel 1 zur Menschenwürde und zu den Menschenrechten als Basis jeder Gemeinschaft. Deutsche Außenpolitik hat das klare Ziel, Menschen weltweit vor Verletzungen ihrer Menschenrechte und Eingriffen in ihre Grundfreiheiten zu schützen.
Konsequent handeln
Das Auswärtige Amt und die deutschen Auslandsvertretungen unterstützen im Jahr rund 70 Projekte überwiegend von Nichtregierungsorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern dabei, Menschenrechte in ihrem Land durchzusetzen.
„Unsere Glaubwürdigkeit hängt wesentlich davon ab, dass wir in allen Politikfeldern konsequent für Menschenrechte eintreten“, sagt Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe.
www.diplo.de/menschenrechte
Aktionsfelder der Menschenrechtspolitik
Die deutsche Bundesregierung setzt sich gegen die Benachteiligung von sexuellen Minderheiten ein. Sie unterstützt auch im Ausland Projekte, die Bewusstsein für das Thema wecken und gegen Homophobie, Diskriminierung und Intoleranz angehen.
Zu den Aktionsfeldern deutscher Menschenrechtspolitik gehören u. a. der Schutz von Kindern, Frauen, sexuellen Minderheiten, behinderten Menschen und Menschenrechtsverteidigern, der Kampf gegen Menschenhandel und Folter, der Einsatz gegen die Todesstrafe und der Zugang zu Wasser.
www.ohchr.org
Engagement für Kinderrechte
Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den Unterzeichnern der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und von deren Zusatzprotokollen. Zudem unterstützt Deutschland das internationale Programm zur Abschaffung der Kinderarbeit.
In vielen Regionen der Welt werden Kinder als Kindersoldaten eingesetzt oder leiden unter den Auswirkungen bewaffneter Konflikte. Deutschland setzt sich u. a. als Vorsitz der Arbeitsgruppe „Children and Armed Conflict“ im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dafür ein, dass Kinder keine Waffe in die Hand nehmen müssen, sondern spielen und lernen können.
www.unicef.de
Nürnberg, Stadt der Menschenrechte
Nürnberg versucht, aus der Rolle der Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus zukunftsgerichtete Lehren zu ziehen, und setzt sich für Menschenrechte ein. Die Stadt verleiht den Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis und veranstaltet das Filmfestival der Menschenrechte.
In Nürnberg hat der israelische Bildhauer Dani Karavan mit der „Straße der Menschenrechte“ ein symbolisches Kunstwerk zum Schutz der Menschenrechte geschaffen. Nürnberg wurde als erste Stadt mit dem UNESCO-Preis für Menschenrechtserziehung ausgezeichnet.
www.menschenrechte.nuernberg.de
Universelle Rechte
Das deutsche Grundgesetz bekennt sich in Artikel 1 zur Menschenwürde und zu den Menschenrechten als Basis jeder Gemeinschaft. Deutsche Außenpolitik hat das klare Ziel, Menschen weltweit vor Verletzungen ihrer Menschenrechte und Eingriffen in ihre Grundfreiheiten zu schützen.
Konsequent handeln
Das Auswärtige Amt und die deutschen Auslandsvertretungen unterstützen im Jahr rund 70 Projekte überwiegend von Nichtregierungsorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern dabei, Menschenrechte in ihrem Land durchzusetzen.
„Unsere Glaubwürdigkeit hängt wesentlich davon ab, dass wir in allen Politikfeldern konsequent für Menschenrechte eintreten“, sagt Markus Löning, Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe.
www.diplo.de/menschenrechte
Aktionsfelder der Menschenrechtspolitik
Die deutsche Bundesregierung setzt sich gegen die Benachteiligung von sexuellen Minderheiten ein. Sie unterstützt auch im Ausland Projekte, die Bewusstsein für das Thema wecken und gegen Homophobie, Diskriminierung und Intoleranz angehen.
Zu den Aktionsfeldern deutscher Menschenrechtspolitik gehören u. a. der Schutz von Kindern, Frauen, sexuellen Minderheiten, behinderten Menschen und Menschenrechtsverteidigern, der Kampf gegen Menschenhandel und Folter, der Einsatz gegen die Todesstrafe und der Zugang zu Wasser.
www.ohchr.org
Engagement für Kinderrechte
Die Bundesrepublik Deutschland gehört zu den Unterzeichnern der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen und von deren Zusatzprotokollen. Zudem unterstützt Deutschland das internationale Programm zur Abschaffung der Kinderarbeit.
In vielen Regionen der Welt werden Kinder als Kindersoldaten eingesetzt oder leiden unter den Auswirkungen bewaffneter Konflikte. Deutschland setzt sich u. a. als Vorsitz der Arbeitsgruppe „Children and Armed Conflict“ im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen dafür ein, dass Kinder keine Waffe in die Hand nehmen müssen, sondern spielen und lernen können.
www.unicef.de
Nürnberg, Stadt der Menschenrechte
Nürnberg versucht, aus der Rolle der Stadt in der Zeit des Nationalsozialismus zukunftsgerichtete Lehren zu ziehen, und setzt sich für Menschenrechte ein. Die Stadt verleiht den Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis und veranstaltet das Filmfestival der Menschenrechte.
In Nürnberg hat der israelische Bildhauer Dani Karavan mit der „Straße der Menschenrechte“ ein symbolisches Kunstwerk zum Schutz der Menschenrechte geschaffen. Nürnberg wurde als erste Stadt mit dem UNESCO-Preis für Menschenrechtserziehung ausgezeichnet.
www.menschenrechte.nuernberg.de

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