Früher waren es Fleisch und Kartoffeln, die auf den spätmittelalterlichen Verkaufsmessen zu Beginn der kalten Jahreszeit als Wintervorräte angeboten wurden. Erst seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts sind die Märkte in Deutschland zu einem festen Element des vorweihnachtlichen Brauchtums geworden. Einige davon haben Weltruhm erlangt, häufig aufgrund regionaler Spezialitäten wie etwa der Aachener Weihnachtsmarkt mit den Lebkuchen ähnlichen Printen oder der Dresdner Striezelmarkt mit seinem Christstollen.
Auch der Nürnberger Christkindlesmarkt gehört zu den bekanntesten Märkten der Welt. Kein Wunder, denn das Christkind höchstpersönlich gibt sich hier die Ehre. Gewählt wird die goldgelockte Himmelsbotin seit 1969 von den Nürnberger Einwohnern und darf mit einer Rede den Markt eröffnen. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt wurde erstmals 1393 urkundlich erwähnt und gehört zu den ältesten Märkten Deutschlands. Seit einigen Jahren finden „Frankfurter Christmas Markets“ als deutsche Exportschlager auch in Großbritannien viele Anhänger. Mit München verbinden Weihnachtsfans meist den großen Markt auf dem Marienplatz. Die bayerische Landeshauptstadt hält aber auch eine Abwechslung zum üblichen Weihnachtsglitzer bereit: Auf der Theresienwiese findet seit 1991 das Tollwood Winterfestival als alternativer Weihnachtsmarkt mit Kulturprogrammen, Kleinkunstgewerbe und Bio-Gastronomie statt.
Über die meisten Marktbesucher kann sich übrigens die Rheinmetropole Köln freuen: Vor dem Kölner Dom wärmen sich rund fünf Millionen Gäste in fünf Wochen die fröstelnden Hände an Punsch und Glühwein. Aber nicht nur Superlativen sind bei den festlich gestimmten Marktgängern gefragt. Wie die Fachhochschule Südwestfalen in einer Umfrage herausfand, ist Gemütlichkeit ein wichtiges Besucherkriterium. Zu den gemütlichsten deutschen Weihnachtsmärkten zählen demnach die Märkte in Heidelberg, Karlsruhe und Garmisch-Partenkirchen. Als besonders weihnachtlich empfinden Besucher die Weihnachtsmärkte in Wiesbaden, Karlsruhe und Mainz.
www.weihnachtsmarkt-deutschland.de
Auch der Nürnberger Christkindlesmarkt gehört zu den bekanntesten Märkten der Welt. Kein Wunder, denn das Christkind höchstpersönlich gibt sich hier die Ehre. Gewählt wird die goldgelockte Himmelsbotin seit 1969 von den Nürnberger Einwohnern und darf mit einer Rede den Markt eröffnen. Der Frankfurter Weihnachtsmarkt wurde erstmals 1393 urkundlich erwähnt und gehört zu den ältesten Märkten Deutschlands. Seit einigen Jahren finden „Frankfurter Christmas Markets“ als deutsche Exportschlager auch in Großbritannien viele Anhänger. Mit München verbinden Weihnachtsfans meist den großen Markt auf dem Marienplatz. Die bayerische Landeshauptstadt hält aber auch eine Abwechslung zum üblichen Weihnachtsglitzer bereit: Auf der Theresienwiese findet seit 1991 das Tollwood Winterfestival als alternativer Weihnachtsmarkt mit Kulturprogrammen, Kleinkunstgewerbe und Bio-Gastronomie statt.
Über die meisten Marktbesucher kann sich übrigens die Rheinmetropole Köln freuen: Vor dem Kölner Dom wärmen sich rund fünf Millionen Gäste in fünf Wochen die fröstelnden Hände an Punsch und Glühwein. Aber nicht nur Superlativen sind bei den festlich gestimmten Marktgängern gefragt. Wie die Fachhochschule Südwestfalen in einer Umfrage herausfand, ist Gemütlichkeit ein wichtiges Besucherkriterium. Zu den gemütlichsten deutschen Weihnachtsmärkten zählen demnach die Märkte in Heidelberg, Karlsruhe und Garmisch-Partenkirchen. Als besonders weihnachtlich empfinden Besucher die Weihnachtsmärkte in Wiesbaden, Karlsruhe und Mainz.
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