Wenn international über grüne Technologien gesprochen wird, fällt der Name Deutschland fast automatisch. Denn in Deutschland wurden in den vergangenen Jahren wichtige Kapitel der Erfolgsgeschichte geschrieben. Nirgendwo sonst werden mehr Windräder gebaut und Geothermieanlagen produziert. Schon heute arbeiten knapp zwei Millionen Beschäftigte in der Umweltwirtschaft – ein Beleg, dass Ökologie und Ökonomie kein Widerspruch sein müssen. Grüne Technologien ziehen sich mittlerweile durch fast alle Bereiche der Wirtschaft: vom Recycling über stromsparende Geräte und Anlagen bis hin zur Green IT. Der Klimawandel trägt ein Übriges dazu bei, dass Greentech gefragt ist. Vor allem im Energiesektor boomen nachhaltige und energieeffiziente Technologien. Versorger wie RWE und
Eon entwickeln mit Industriepartnern wie Voith alternative Kraftwerke, mit denen Meeresenergie nutzbar gemacht wird; Konzerne wie Siemens wandeln sich zu führenden Greentech-Anbietern. Das Unternehmen baut mittlerweile mehr Wind- als Kohlekraftwerke.
Die Unternehmensberatung Roland Berger erwartet, dass der Anteil grüner Technologien am deutschen Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 bei 14 Prozent liegen wird. Die Anzahl der Beschäftigten in der Umwelttechnik soll sich bis dahin fast verdoppeln. Es besteht kein Zweifel an der Zugkraft dieser Zukunftsbranche für den Wirtschaftsstandort, der wiederum selber in der Welt wie ein Schaufenster für den ökologischen Wandel dienen soll: Die Bundesregierung fördert die Wende hin zu umweltgerechtem und effizientem Wirtschaften, die auch von zahllosen mittelständischen Unternehmen vorangetrieben wird. Ein Ziel dabei: Bis zum Jahr 2020 sollen 35 Prozent des gesamten Stroms aus „grünen“ Quellen stammen. Ein anderes ist schon längst erreicht: Bei vielen Technologien wie der Windkraft sind deutsche Unternehmen heute Marktführer in einem global stark wachsenden Markt. ▪
Die Unternehmensberatung Roland Berger erwartet, dass der Anteil grüner Technologien am deutschen Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2020 bei 14 Prozent liegen wird. Die Anzahl der Beschäftigten in der Umwelttechnik soll sich bis dahin fast verdoppeln. Es besteht kein Zweifel an der Zugkraft dieser Zukunftsbranche für den Wirtschaftsstandort, der wiederum selber in der Welt wie ein Schaufenster für den ökologischen Wandel dienen soll: Die Bundesregierung fördert die Wende hin zu umweltgerechtem und effizientem Wirtschaften, die auch von zahllosen mittelständischen Unternehmen vorangetrieben wird. Ein Ziel dabei: Bis zum Jahr 2020 sollen 35 Prozent des gesamten Stroms aus „grünen“ Quellen stammen. Ein anderes ist schon längst erreicht: Bei vielen Technologien wie der Windkraft sind deutsche Unternehmen heute Marktführer in einem global stark wachsenden Markt. ▪

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