Die Lage in Syrien, die Spannungen auf der koreanischen Halbinsel und der andauernde Konflikt um das iranische Nuklearprogramm - das sind einige der wichtigsten Themen des Treffens der Außenminister der G8 vom 10. bis zum 11. April in London.
Zum Auftakt traf Außenminister Westerwelle mit Vertretern der syrischen Opposition zusammen, darunter der Präsident des Syrischen Nationalrats, George Sabra, sowie der Übergangspremierminister, Ghassan Hitto. Er sicherte die deutsche Unterstützung dafür zu, eine „starke und einige Opposition auf der Basis demokratischer Grundsätze“ zu schaffen. Die „schreckliche Logik des Bürgerkriegs“ müsse überwunden und das alte Regime an den Verhandlungstisch gezwungen werden, so Westerwelle.
Die Bundesregierung unterstütze die gemäßigten Kräfte der Opposition auch dabei, in den von ihr kontrollierten Gebieten, die Grundversorgung der Bevölkerung aufzubauen. „Für die syrische Bevölkerung muss sichtbar werden, dass es eine demokratische Alternative zur Gewalt des Assad-Regimes gibt“, erklärte Westerwelle.
Der Gruppe der Acht (G8) gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Russland und die Vereinigten Staaten von Amerika an; außerdem ist die Europäische Union vertreten. Der Vorsitz innerhalb der Gruppe wechselt jährlich unter den Mitgliedern. Seit Januar 2013 hat Großbritannien die G8-Präsidentschaft inne.
Neben den aktuellen Krisen und Konflikten um Syrien, Nordkorea und Iran hat die britische Präsidentschaft weitere Themen auf die Agenda gesetzt. Dazu gehören zum Beispiel der Kampf gegen sexuelle Gewalt in Konflikten, Cybersicherheit, die Lage in Somalia und Auslandsinvestitionen in Myanmar.
Quellen: AA; dpa/pa.
Zum Auftakt traf Außenminister Westerwelle mit Vertretern der syrischen Opposition zusammen, darunter der Präsident des Syrischen Nationalrats, George Sabra, sowie der Übergangspremierminister, Ghassan Hitto. Er sicherte die deutsche Unterstützung dafür zu, eine „starke und einige Opposition auf der Basis demokratischer Grundsätze“ zu schaffen. Die „schreckliche Logik des Bürgerkriegs“ müsse überwunden und das alte Regime an den Verhandlungstisch gezwungen werden, so Westerwelle.
Die Bundesregierung unterstütze die gemäßigten Kräfte der Opposition auch dabei, in den von ihr kontrollierten Gebieten, die Grundversorgung der Bevölkerung aufzubauen. „Für die syrische Bevölkerung muss sichtbar werden, dass es eine demokratische Alternative zur Gewalt des Assad-Regimes gibt“, erklärte Westerwelle.
Der Gruppe der Acht (G8) gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Russland und die Vereinigten Staaten von Amerika an; außerdem ist die Europäische Union vertreten. Der Vorsitz innerhalb der Gruppe wechselt jährlich unter den Mitgliedern. Seit Januar 2013 hat Großbritannien die G8-Präsidentschaft inne.
Neben den aktuellen Krisen und Konflikten um Syrien, Nordkorea und Iran hat die britische Präsidentschaft weitere Themen auf die Agenda gesetzt. Dazu gehören zum Beispiel der Kampf gegen sexuelle Gewalt in Konflikten, Cybersicherheit, die Lage in Somalia und Auslandsinvestitionen in Myanmar.
Quellen: AA; dpa/pa.
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