Bildungsministerin Wanka und Außenminister Westerwelle fördern die duale Ausbildung im Ausland. Die Kombination von Theorie und Praxis macht sie zum Flaggschiff des deutschen Bildungssystems und schafft weltweit Perspektiven gegen Jugendarbeitslosigkeit.
Bildungsministerin Johanna Wanka nannte die duale Ausbildung auf der Konferenz „Deutsche Unternehmen - Pioniere der beruflichen Bildung im Ausland“ deshalb eine der wesentlichen Stärken des deutschen Bildungssystems.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung kooperiert mit vielen Ländern in der Berufsbildung. Auf der Grundlage der weltweit anerkannten deutschen dualen Ausbildung entwickelt es mit Partnern aus Politik und Wirtschaft geeignete Lösungen für das jeweilige Partnerland.
"Wichtiger Partner beim Export von Bildung sind die deutschen Unternehmen", betonte Wanka vor rund 300 Konferenzteilnehmern aus Wirtschaft, Berufsbildung, Diplomatie und Politik. Sie könnten am besten überzeugen, dass man mit beruflicher Bildung gut fährt.
„Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung haben wir Angebote entwickelt, um die duale Berufsausbildung im Ausland zu unterstützen“, sagte Westerwelle auf der Konferenz. "80 unserer Auslandsvertretungen werden vor Ort mit den jeweiligen Auslandshandelskammern zum Thema berufliche Bildung Initiativen ergreifen."
In Deutschland erhalten 60 Prozent aller jungen Menschen ihre Berufsausbildung im dualen System. Dabei sind Betriebe und Berufsschulen Partner. In rund 350 Ausbildungsberufen werden die Fachkräfte von Industrie, Handwerk und freien Berufen von morgen ausgebildet. Wer einen Ausbildungsabschluss erreicht hat, kann sich durchaus mit Jugendlichen anderer Länder messen, die dort ein Studium absolviert haben.
Quellen: Bundesregierung; Foto: dpa/pa
Bildungsministerin Johanna Wanka nannte die duale Ausbildung auf der Konferenz „Deutsche Unternehmen - Pioniere der beruflichen Bildung im Ausland“ deshalb eine der wesentlichen Stärken des deutschen Bildungssystems.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung kooperiert mit vielen Ländern in der Berufsbildung. Auf der Grundlage der weltweit anerkannten deutschen dualen Ausbildung entwickelt es mit Partnern aus Politik und Wirtschaft geeignete Lösungen für das jeweilige Partnerland.
"Wichtiger Partner beim Export von Bildung sind die deutschen Unternehmen", betonte Wanka vor rund 300 Konferenzteilnehmern aus Wirtschaft, Berufsbildung, Diplomatie und Politik. Sie könnten am besten überzeugen, dass man mit beruflicher Bildung gut fährt.
„Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung haben wir Angebote entwickelt, um die duale Berufsausbildung im Ausland zu unterstützen“, sagte Westerwelle auf der Konferenz. "80 unserer Auslandsvertretungen werden vor Ort mit den jeweiligen Auslandshandelskammern zum Thema berufliche Bildung Initiativen ergreifen."
In Deutschland erhalten 60 Prozent aller jungen Menschen ihre Berufsausbildung im dualen System. Dabei sind Betriebe und Berufsschulen Partner. In rund 350 Ausbildungsberufen werden die Fachkräfte von Industrie, Handwerk und freien Berufen von morgen ausgebildet. Wer einen Ausbildungsabschluss erreicht hat, kann sich durchaus mit Jugendlichen anderer Länder messen, die dort ein Studium absolviert haben.
Quellen: Bundesregierung; Foto: dpa/pa
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen