Im Sommer 2007 verwandelte sich Berlin erstmals in einen großen Modezirkus, und damals gab es einige Zweifel, ob die Stadt jemals ganz oben im Modehimmel ankommen würde. Inzwischen hat sich die Berlin Fashion Week fest etabliert. Neben den Modezentren Paris, Mailand und London kann die Metropole an der Spree längst mithalten, gilt als cool, kreativ und experimentierfreudig.
Berlin zeigt einen ganz eigenen Charakter, der Designer aus aller Welt anzieht. Aber längst nicht mehr nur zweimal im Jahr zur Modewoche. Die Rede ist nicht nur von den „Großen“ wie Escada, Hugo Boss oder Tom Tailor, die in Showrooms am Osthafen ihre Kollektionen präsentieren. Oder von Michael Michalsky, der neben seiner „Gallery“ am Potsdamer Platz auch die Bar Catwalk betreibt, in der selbst das Personal seine Kreationen trägt. Die Stadt erweist sich als Mekka für Jungdesigner aus aller Welt und zählt bereits mehr als 800 Labels.
Günstige Ladenateliers, Modeplattformen, die den Vertrieb kleiner Marken ermöglichen, und die allgemeine Offenheit für kreative Ideen bilden den Nährboden. Zudem fördern Nachwuchspreise wie der Wettbewerb „Start your fashion business“ mitunter den Start in die eigene Modelinie.
Viele haben es geschafft – sie heißen Frida Weyer, Mykita, Kaviar Gauche oder Firma Berlin. Sie gelten in der Szene als stilbildende Größen und verkaufen ihre Kollektionen mittlerweile auch in London, Paris und Tokio. Und wer erst mal Hollywood einkleidet, der spielt ganz vorne mit: Die US-Schauspielerinnen Mischa Barton und Jessica Alba schlingen sich am liebsten die bunten Schals von Lala Berlin um den Hals. Tilda Swinton oder Linda Evangelista laufen gern mit Schuhwerk der Berliner Marke Trippen an den Füßen.
Die meisten erfolgreichen Designer entspringen einer der neun Modeschulen Berlins: Die jährlichen Shows der Abschlussklassen, etwa an der Internationalen Kunsthochschule für Mode Esmod, dienen den Talenten als Sprungbrett – und der Modebranche als Impulsgeber.
Berlin Fashion Week vom 15. bis 20. Januar 2013
Bread & Butter vom 15. bis 17. Januar 2013
www.fashion-week-berlin.com/de
www.breadandbutter.com
Berlin zeigt einen ganz eigenen Charakter, der Designer aus aller Welt anzieht. Aber längst nicht mehr nur zweimal im Jahr zur Modewoche. Die Rede ist nicht nur von den „Großen“ wie Escada, Hugo Boss oder Tom Tailor, die in Showrooms am Osthafen ihre Kollektionen präsentieren. Oder von Michael Michalsky, der neben seiner „Gallery“ am Potsdamer Platz auch die Bar Catwalk betreibt, in der selbst das Personal seine Kreationen trägt. Die Stadt erweist sich als Mekka für Jungdesigner aus aller Welt und zählt bereits mehr als 800 Labels.
Günstige Ladenateliers, Modeplattformen, die den Vertrieb kleiner Marken ermöglichen, und die allgemeine Offenheit für kreative Ideen bilden den Nährboden. Zudem fördern Nachwuchspreise wie der Wettbewerb „Start your fashion business“ mitunter den Start in die eigene Modelinie.
Viele haben es geschafft – sie heißen Frida Weyer, Mykita, Kaviar Gauche oder Firma Berlin. Sie gelten in der Szene als stilbildende Größen und verkaufen ihre Kollektionen mittlerweile auch in London, Paris und Tokio. Und wer erst mal Hollywood einkleidet, der spielt ganz vorne mit: Die US-Schauspielerinnen Mischa Barton und Jessica Alba schlingen sich am liebsten die bunten Schals von Lala Berlin um den Hals. Tilda Swinton oder Linda Evangelista laufen gern mit Schuhwerk der Berliner Marke Trippen an den Füßen.
Die meisten erfolgreichen Designer entspringen einer der neun Modeschulen Berlins: Die jährlichen Shows der Abschlussklassen, etwa an der Internationalen Kunsthochschule für Mode Esmod, dienen den Talenten als Sprungbrett – und der Modebranche als Impulsgeber.
Berlin Fashion Week vom 15. bis 20. Januar 2013
Bread & Butter vom 15. bis 17. Januar 2013
www.fashion-week-berlin.com/de
www.breadandbutter.com

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